Giraffengleichmut zur Vorweihnachtszeit – warum Weihnachtskarten das Herz erwärmen

Seit 1843 hat sich in der Drucklandschaft einiges verändert – wie ich jetzt genau auf diese Jahreszahl komme? Ganz einfach: Es wird Weihnachten. Und die Geschichte der Weihnachtskarte begann in genau diesem Jahr. Sir Henry Cole beauftragte John Callcott Horsley eine Karte mit dem Text „Merry Christmas and a Happy New Year“ zu gestalten. In seinem Ursprung wurde die Weihnachtskarte auf religiöser Grundlage gestaltet – ein Altarbild inspirierte den Illustrator. Heutzutage halte ich es damit lieber flexibler – Familienbilder, puristisch grafische Designs oder klassischerweise mit den Figuren von Weihnachtsmann, Engel und Co.

Damals wurde die erste Karte 1000 Mal handkoloriert aufgelegt. Heute gibt’s natürlich umfangreichere Möglichkeiten, die Wunschkarte zu Weihnachten in verschiedenen Auflagen zu gestalten: Kleinere und kleine Auflagen werden üblicherweise im Digitaldruck erstellt und sind damit sehr kostengünstig. Größere und große Auflagen werden hingegen im Offsetdruck hergestellt. Egal, für was man sich entscheidet – die Gestaltungsmöglichkeiten sind vielfältig. DIN lang, DIN A6 oder DIN A5, alles in quer oder hochkant, lassen die Weihnachtskarten in ihrer vollen Pracht erstrahlen. Die Motive kommen so optimal zur Geltung. Im Hochformat passt sogar mein langer Hals drauf – mit Weihnachtsmütze und Winterschal versteht sich… Hier ein paar Impressionen, wie meine letzten Weihnachtskarten aussahen:

DD_weihnachten2DD_winterDD_weihnachten3

Bei diesen bunten Kartendesigns (die man übrigens auch auf meiner Facebook Seite findet) reichen die CMYK-Farben, wenn es jedoch etwas festlicher werden soll, kann man auch problemlos eine fünfte Farbe dazu wählen. Über „Gold und Silber als fünfte Farbe“ hatten wir ja vor kurzem erst berichtet. Sieht immer schick und edel aus und verfeinert die Gesamtgestaltung. Insgesamt hat sich die Weihnachtskarte weiter entwickelt. Fröhlichkeit, Wärme und Wohltätigkeit kann sie immer noch vermitteln, aber bei einem ehrlich gemeinten Firmengruß kommt auch noch die Kundenbindung dazu. Besonders in der vorweihnachtlichen Zeit erfreut es doch das Giraffengemüt, eine Karte im Briefkasten zu haben – ganz haptisch, mit Liebe gestaltet.

Wer also jetzt schon anfängt seine Weihnachtskarten auf den neuesten Stand zu bringen, beweist giraffenmäßigen Weitblick und ist auf der sicheren Seite. Ob Kunde, Agentur, Büro, Familie oder Freunde – mit „richtigen“ Weihnachtskarten macht man sich immer beliebt. Unterm Weihnachtsbaum kommt dann der Mensch zur Ruhe, schaut die eingetroffen Karten durch und freut sich. Und die Giraffe auch.


 
 

Hinterlassen Sie eine Antwort

Spam Protection by WP-SpamFree