Briefumschläge und Kuvertierhüllen mit oder ohne Fenster

Beachten Sie bei der Gestaltung:

Das passende Zusatzprodukt zu Briefbogen bilden bei DISCOUNTDRUCK unsere Briefumschläge und Kuvertierhüllen. Wir stellen Ihnen beide Produkte vor und beschreiben Ihnen den Unterschied von Umschlägen zu Hüllen. Laut der Deutschen Post sollte die Anschrift parallel zur längeren Seite des Sichtfensters beziehungsweise des Umschlags sein. Die Frankierung in einem 40 mm hohen und 74 mm breiten Feld rechts oben und den Namen und die Anschrift des Absenders im 40 mm hohen Streifen links daneben. Beachtet man ein paar Kleinigkeiten bei der Gestaltung, erhalten Sie den passenden Umschlag zu Ihren Briefbogen in wenigen Arbeitsschritten.

erhältlich mit und ohne Fenster

erhältlich mit und ohne Fenster

Umschäge mit Abdeckstreifen:

Briefumschläge mit oder ohne Fenster sind erhältlich im Format DIN lang, C6, C5 und C4.
In der Farbigkeit können Sie zwischen 1/0-farbig, 2/0-farbig (Schwarz + HKS) und 4/0-farbig wählen, je nach Format kann das Papier zwischen 90 oder 120 g/qm Design Offset White 1,25 und 80 oder 120 g/qm Offset holzfrei weiß gewählt werden.
Die Verschlussklappe ist mit einem Leimauftrag versehen und durch einen Abdeckstreifen geschützt. Nach Entfernen dieses Streifens wird die Klappe umgelegt und der Umschlag durch Andrücken verschlossen. Haftklebende Kuverts sind bei optimaler Lagerung mehr als 5 Jahre haltbar. Die Briefumschläge erhalten Sie auch ohne Fenster.
Alle Umschläge sind haftklebend mit Abdeckstreifen, dies ist auch bei der Gestaltung zu beachten da sich an dieser Seite die Greiferzone befindet und dort keine Bildelemente platziert werden dürfen. Die Greiferzone variiert nach Format, bitte beachten Sie die kostenlosen  Druckdateninformationen als PDF Dokument zu jedem Produkt.

Bitte beachten Sie unsere Druckdateninfos

Bitte beachten Sie unsere Druckdateninfos

Kuvertierhüllen im Format DINlang:

Kuvertierhüllen mit oder ohne Fenster sind erhältlich im Format DIN lang auf  75 g/qm Offset holzfrei weiß (Briefumschläge für Kuvertierautomaten grauem Innendruck). Alle Hüllen sind in der  Farbigkeit 1/0-farbig, 2/0-farbig (Schwarz + HKS) und 4/0-farbig zu bestellen.
Die Verschlussklappe ist mit einer Gummierung versehen. Durch Wasserkontakt wird der Kleber aktiviert und der Umschlag kann sowohl maschinell als auch per Hand verschlossen werden. Nassklebende Kuvertierhüllen sind mehrere Jahre haltbar. Die Briefumschläge erhalten Sie auch ohne Fenster. Aufgrund des Greiferrandes sind 10 mm nicht bedruckbar. Um Streifenbildung zu verhindern sollten bei Kuverts homogene Flächen vermieden werden.

Wählen Sie zwischen 4 Varianten

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Grundbegriffe aus der Typografie

Typografiefachbegriffe:

Auch wenn das passende Layoutprogramm auf dem Rechner ist, stellen sich bei der Gestaltung von eigenen Visitenkarten, Briefbögen oder Flyern manche Fragen zu Begriffen die man öfter liest, aber nichts damit anfangen kann. Um Ihnen aus dem Begriffsdschungel der Typografiefachbegriffe zu helfen, haben wir von DISCOUNTDRUCK einige zusammen gesucht und wollen diese in unserem heutigen Block näher erläutern.

Punze: Unter dem Begriff Punze versteht man den Innenraum eines Zeichens – zum Beispiel beim Buchstaben a“, aber auch beim „o oder „e. Das gilt nicht nur für vollständig umschlossene Räume, sondern auch für offene, wie zum Beispiel für den unteren Raum beim „A“. Punzen sind nicht druckend. Der Name lässt sich vom Werkzeug ableiten: Die Punzen wurden früher mit Stanzbeiteln ausgeschlagen. Im Englischen wird es übersetzt mit „to punch“.

Dickte: Die Breite eines Schriftkegels wird als Dickte bezeichnet und wir im Englischen sie „width“ übersetzt. Die Dickte umfasst die Breite des Zeichens selbst, sowie das Fleisch vor und hinter dem Zeichen. Schriften, bei denen jedes Zeichen dieselbe Dickte besitzt, nennt man dicktengleich.

Kegelgröße: Die Höhe des Schriftkegels wird als Kegelgröße bezeichnet. Sie ist so ausgelegt, dass sich die Buchstaben zweier Zeilen an den Ober- und Unterlängen nicht berühren. Auf dem Bildschirm entspricht die Schriftgröße der Kegelgröße.

Serifen: Der Begriff Serife steht im Französischen für „Füßchen“. Denn als geschwungene oder rechteckige An-, Ab- und Endstriche einer Schrift werden Serifen bezeichnet.

Fleisch: Der freie Raum um das Schriftzeichen herum wird als Fleisch bezeichnet, denn ohne das Fleisch würden sich zwei benachbarte Zeichen berühren. Das Fleisch ist nicht druckend und je größer es ist, desto weniger wird der Schriftkegel ausgenutzt.

Serifen, Punzen und Tropfen

Serifen, Punzen und Tropfen


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Buch-Tipp im Oktober

Grafik für Nicht-Grafiker:

Aus der Amazon.de-Redaktion
Auf dieses Buch haben viele händeringend gewartet. Zum Beispiel die Kunden von Werbeagenturen, die endlich mehr zu den Entwürfen der Profis sagen möchten als “Gefällt mir” oder “Gefällt mir nicht”. Oder all diejenigen, die ihre eigenen Visitenkarten, Briefbögen, Flyer oder Internetseiten gestalten möchten und auch jede Menge PC-Programme dafür haben – aber keine Ahnung, wie man mit Schrift und Bild umgeht und ein ansprechendes Layout zaubert. Jetzt gibt es endlich ein Buch, das all dies vermittelt: anschaulich, leicht verständlich und mit allen entscheidenden Tipps für die praktische Umsetzung.
In Wort und vor allem Bild erfährt man hier alles Wesentliche über Schrift, Farbe, Bild und Layout. Was ist der Satzspiegel, und wie ermittelt man ihn? Wie wählt man den richtigen Bildausschnitt? Woher kommt der gefürchtete Moirée-Effekt bei Bildern, und wie vermeidet man ihn? Welche Schriften haben welche Wirkungen? Und wie kann man Text, Bild und den so wichtigen Weißraum auf einer Seite verteilen, um die verschiedensten eindrucksvollen Effekte zu erzielen? Diese und viele andere Fragen werden hier beantwortet, und zwar immer an Beispielen. So sieht man sofort, was kleinste Veränderungen in Farbe, Schattierung, Bildausschnitt, Schriftgröße oder -breite ausmachen. Und wer darüber hinaus die technischen Begriffe, die Abläufe bei der Papierherstellung oder auch die einzelnen Druckverfahren im Detail verstehen möchte, kommt ebenfalls auf seine Kosten.

Auch unter www.amazon.de

Auch unter www.amazon.de


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Von Word zu PDF

Nur eine Alternative:

Liebe Kunden von DISCOUNTDRUCK hin und wieder werden bei uns Daten hochgeladen die in Word erstellt worden sind und einfach nicht für die Druckvorstufe geeignet sind. Von Problemen wie Schriften nicht eingebettet, Farbmodus im RGB, keine Beschnittzugabe usw. mal abgesehen, kann es zu Fehlern im Druck kommen. Word ist ein reines Schreibprogramm und nicht für die Gestaltung von Flyer, Visitenkarten oder Briefbogen geeignet. Alternativ-Programme sind InDesign, Illustrator, QuarkXPress, Photoshop und Corel. Sollten Sie jedoch keines dieser Programme besitzen oder die Zeit haben dies einem professionellen Grafiker gestalten zu lassen, zeigen wir Ihnen die Alternative über den Acrobat PDFMaker. Dieser ist in Word integriert und oben in der Taskleiste zu finden. Bitte stellen Sie sicher, dass die Einstellungen, so wie unten angezeigt eingestellt sind und erstellen Sie erst dann über den Button „In Adobe PDF konvertieren“ Ihr PDF.

Screenshot für den Reiter Einstellungen

Screenshot für den Reiter Einstellungen

Screenshot für den Reiter Sicherheit

Screenshot für den Reiter Sicherheit

Screenshot für den Reiter Word

Screenshot für den Reiter Word

Screenshot für den Reiter Lesezeichen

Screenshot für den Reiter Lesezeichen


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Was ist 3D-Druck

Über Papier hinaus:

Unser Angebot bei DISCOUNTDRUCK ist wirklich umfangreich von Aufklebern, Briefbogen, Flyern, Kalendern, Mappen, Postkarten über Visitenkarten ist alles dabei und noch viel mehr. Doch stoßen auch wir an unsere Grenzen wenn es um anderweitig bedruckte Sachen als Papier geht. Dafür hat die britische Firma D-Shape den größten 3D-Drucker auf der Welt entwickelt, der hausgroße Objekte am Stück drucken kann. Somit werden Produktideen ganz schnell real und konzipierte Projekte anfassbar. Statt Tinte kommt also Sand, Mineralstaub und Kies aus den Düsen des Druckgeräts. Einsatzgebiete sind mit unter Bereiche in der Architektur, an Hochschulen, für Funktionsprüfung und Konzeptmodelle um nur einige zu nennen.

Beispiel zur Technik

Beispiel zur Technik

Druckverfahren:

Der Chef der britischen Firma D-Shape, bekannt als Enrico Dini erklärt: “Das Gerät besteht aus einem Aluminiumgerüst, das vor Ort aufgebaut wird und über das ein Druckkopf mit 300 kleinen Rüsseln in jede Richtung geführt werden kann. Schrittweise trägt der Drucker fünf bis zehn Millimeter dicke Schichten aus Sand, Mineralstaub oder Kies auf und verfestigt sie mit einem anorganischen Bindemittel. Für eine Schicht von 30 Quadratmetern benötigt das Gerät etwa zwei Minuten. Nach einer Aushärtungszeit von einem Tag ist das Material ähnlich fest wie Sandstein oder Marmor. Bindemittel ist zwar teurer als Zement, aber da das Verfahren weitgehend ohne Handarbeit auskommt, kann man 30 bis 50 Prozent preiswerter als konventionelles Bauen, meint Dini.

Nützlich auch für die Medizin

Nützlich auch für die Medizin


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